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Labordiagnostik
für die Komplementärmedizin

Labordiagnostik für die Komplementärmedizin im LADR Laborverbund Dr. Kramer & Kollegen

Die Komplementärmedizin sieht sich als Ergänzung der medizinischen Versorgung durch die Schulmedizin. In die Diagnostik und Therapie fließen hier umfassende individuelle Faktoren wie Genetik, Umwelteinflüsse, Lebensstil (u. a. Ernährung, Sport / Bewegung, Tagesrhythmik, Rauchen) und vorhandene Stressoren wie besondere familiäre oder berufliche Belastungen mit ein.

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Zur Komplettierung des Gesamtbildes hinsichtlich der umfassenden Anamnese durch die Ärzt*in / Therapeut*in liefert die Labormedizin hier Ergebnisse für die Beurteilung des Ist-Zustandes sowie in der Verlaufsbewertung, etwa bei Supplementierung oder einer Ernährungsumstellung.

Ob medizinisch indiziert oder individuell motiviert – wir bieten Ihnen eine hoch-standardisierte Analytik in unseren akkreditierten Laboren im LADR Laborverbund Dr. Kramer & Kollegen sowie kompetente Beratung hinsichtlich sinnvoller Laborparameter zu verschiedenen Fragestellungen wie:

  • Lebensstil / temporäre Situationen (z.B. Ernährungsformen, Schwangerschaft, Sport, Raucher)
  • Prävention / Risikoabschätzung (z.B. Atherosklerose / Koronare Herzkrankheiten, KHK)
  • Supportive Unterstützung von Krebspatient*innen (Kap. 7 der S3-Leitlinie Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen Patienten, AWMF 032/055OL, 2021)

Die Empfehlungen für die Laborparameter zu verschiedenen Patientengruppen oder bestimmten Fragestellungen orientieren sich an der Biochemie, d. h. an der Funktion der verschiedenen Organe oder Organellen, sowie an besonderen Herausforderungen an den Stoffwechsel bezogen auf bestimmte Lebensumstände (z.B. Schwangerschaft, Leistungssport, Alter).

Eine Interpretation der Ergebnisse muss in der Zusammenschau aller anamnestischen Daten, der Klinik und unter Berücksichtigung bestehender Medikation und/oder Supplementierung erfolgen.

Darmgesundheit

Durch ihre unzähligen Falten und Zotten bildet die Darmschleimhaut die größte Kontaktfläche des Körpers zur Außenwelt. Sie wirkt als selektiv permeable Barriere, die einerseits die Aufnahme von Nährstoffen erlaubt, andererseits aber das Eindringen von Pathogenen und Toxinen verhindert.

Störungen der Barrierefunktion, der enzymatischen Spaltung von Nährstoffen oder auch des Mikrobioms können zu unterschiedlich stark ausgeprägten Magen-Darm-Symptomatiken führen.

Ernährungsformen

Alternative Ernährungsformen sind viel-diskutiert und weit verbreitet. Die entsprechende Versorgung mit allen nötigen Mikro- und Makronährstoffen ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen.

Auch der sog. ‚hidden hunger‘ rückt nach der Auswertung einer Nationalen Verzehrsstudie in den Fokus. So kann die Bestimmung bestimmter Mikronährstoffe im Blut auch bei Mischkost / Omnivoren interessant sein.

Präventionsmedizinische Themen

Unter dem Begriff ‚Prävention‘ werden allgemein Maßnahmen und Aktivitäten zusammengefasst, die gesundheitliche Schäden und Krankheiten vermeiden sollen. Vielfach steigt der Wunsch nach Abschätzung des individuellen Krankheitsrisikos, um frühzeitig den meist über Jahre symptomlos verlaufenden (subklinischen) Erkrankungen rechtzeitig gegenzusteuern.

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