Haarwuchs-Störungen: Ursachen für Effluvium und Alopezie bei Frauen erkennen

Haarausfall führt oft zu einem hohen Leidensdruck. Umso wichtiger ist eine zielführende Diagnostik als Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung.

Die androgenetische Alopezie (AGA), eine sichtbare Ausdünnung der Haare typischerweise im Scheitelbereich, ist die häufigste Form des Haarausfalls und betrifft 40 % aller Frauen. Von Effluvium wird gesprochen, wenn es sich um verstärkten Haarausfall handelt, der jedoch nicht immer sichtbar sein muss.

Es gibt eine Vielzahl an Ursachen, die zu einem Haarausfall führen können. Störungen von Ruhe- und Wachstumsphase im Haarzyklus zählen neben einer direkten Schädigung der Haarfollikel zu den Hauptursachen. Diese Störungen zu erkennen, ist entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung.

Neben regelmäßiger Selbstbeobachtung, sorgfältiger fachlicher Anamnese und einer Ermittlung des Haarstatus mittels Trichogramm liefert die Labordiagnostik wertvolle Hinweise zu möglichen Ursachen. Je nach Ursache des Haarausfalls wird anschließend behandelt. Zur Behandlung der AGA gibt es topische und systemische Ansätze.

Ausführliche Informationen zur Diagnostik und Therapie der AGA sowie entsprechende Angaben zu Laborparametern entnehmen Sie bitte unserem neuen LADR informiert

„Haarwuchs-Störungen: Ursachen für Effluvium und Alopezie bei Frauen erkennen“.