Abteilungen
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Allergiediagnostik Mehr...
Allergenspezifische in vitro Laboruntersuchungen sind ein wesentlicher Bestandteil der
allergologischen Diagnostik. Mittels CAP-Test (carrier polymer system) werden dabei die
Konzentrationen des Gesamt-IgE und spezifischer IgE-Antikörper nachgewiesen.
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Arbeitsmedizin Mehr...
Unsere Abteilung Arbeits- und Umweltmedizin versorgt ca. 700 arbeits- und betriebsmedizinische Einrichtungen bzw. Ärzte auf hohem analytischem Niveau. Wir nehmen regelmäßig an den Ringversuchen der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin DGAUM teil und sind nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 akkreditiert (Zertifikate siehe Qualität). Alle arbeits- und betriebsmedizinisch relevanten Analyten aus den Bereichen klinische Chemie, Hämatologie, Infektionsserologie, Mikrobiologie und Toxikologie sind nach DIN EN ISO 15189 akkreditiert. Zur einfachen Anforderung von arbeits- und betriebsmedizinisch relevanten Laborleistungen stellen wir Ihnen den für Ihre Praxis individualisierten Laboruntersuchungsauftrag "Arbeits- und Betriebsmedizin" zur Verfügung. Er zeigt das Spektrum der häufigsten Anforderungen, die im Rahmen der arbeitsmedizinischen Betreuung und/oder nach den berufsgenossenschaftlichen Grundsätzen |
Autoimmunserologie Mehr...
In der autoimmunserologischen Diagnostik werden zahlreiche Analyten mittels Immunfluoreszenzmikroskopie nachgewiesen. Wie jedes mikroskopische Verfahren, setzt diese Technik - gerade wenn es um die Vergleichbarkeit von Ergebnissen geht - ein umfangreiches analytisches know how voraus. Wir sind daher sehr stolz, diese anspruchsvolle Analytik mit einem seit 8 Jahren eingespielten Team erfahrener medizinisch technischer Laboratoriumsassistentinnen durchzuführen. Zur Verbesserung der diagnostischen Beurteilung erbitten wir bei Abklärung von Autoimmunerkrankungen grundsätzlich die Angabe der klinischen Symptomatik und der aktuellen Medikation (Auto-Ak-Induktion durch Medikamente). |
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Basislaboratorium Mehr...
Die Basisdiagnostik in den Bereichen Hämatologie, Hämostaseologie und Klinische Chemie erfolgt überwiegend an Großgeräten, die einen hohen Probendurchsatz erlauben. Auf diese Weise können Messergebnisse noch am Tag des Probeneingangs im Labor per Fax oder DFÜ oder am nächsten Morgen mit dem Laborboten zurück in die Praxis übermittelt werden.
Hämatologie
Klinische Chemie
Hämostaseologie
HbA1
Eiweißelektrophorese |
Endokrinologie Mehr...
Wir untersuchen alle klinisch relevanten Hormone der Hypophyse, der Schilddrüse,
der Nebenniere, des Ovars, des Hodens, des Pankreas und des Knochenstoffwechsels
und bieten die Analytik für eine Vielzahl von Funktionstests an. Unter Berücksichtigung
der klinischen Angaben kommentieren wir die Analysen auf Wunsch ausführlich, wobei
der Schwerpunkt auf der gynäkologischen Endokrinologie liegt.
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Gerinnung Mehr...
Im physiologischen Zustand besteht ein Gleichgewicht prokoagulatorischer und antikoagulatorischer Faktoren. Gerinnung und Fibrinolyse sowie die jeweiligen Inhibitoren halten sich die Waage. Beide Prozesse sind kaskadenartig aufgebaut und greifen an vielen Stellen ineinander. Um das System im Gleichgewicht zu halten, führt jede Aktivierung des Gerinnungssytems auch zu einer Aktivierung der Fibrinolyse. Wird dieses Gleichgewicht gestört, kommt es zur Blutung bzw. zur Thrombose. Unter den hämorrhagischen Diathesen gehört das von Willebrand-Syndrom zu den häufigsten erblichen Erkrankungen. Viele Menschen befinden sich unbewusst täglich durch Immobilisierung (oder Bewegungsarmut), Lebensstil (Rauchen, Ernährung) oder Medikamenteneinnahme (Aspirin, orale Kontrazeptiva) in Zuständen, die auch das Gerinnungssystem beeinflussen. Die Ursachen für Gerinnungsstörungen können sowohl erblich als auch erworben sein. Vielfach sind erbliche Komponenten als Grundlage vorhanden und führen erst dann zur klinischen Manifestation, wenn endogene oder exogene Auslöser hinzukommen (z.B. Hämorrhagie nach Bagatelltrauma, Thrombose bei Infektion). Pathogenetisch lassen sich die Störungen der Hämostase in vaskuläre, thrombozytäre und plasmatische Ursachen einteilen. Ausgangspunkt der Gerinnungsdiagnostik muss in jedem Fall eine sorgfältig geführte Anamnese sein. Die primäre Labordiagnostik umfasst die Bestimmung der Thrombozytenzahl und Untersuchungen von Gerinnungsfaktoren im Plasma (Globalteste, Einzelfaktoren). Hereditäre Funktionsstörungen können sowohl auf eine verringerte Proteinkonzentration als auch die Synthese dysfunktioneller Proteine zurückzuführen sein. Bei der Bestimmung von Einzelfaktoren ist daher vielfach zwischen der Messung von Konzentration und Funktion zu unterscheiden. Vasopathien sind der Labordiagnostik nur bedingt zugänglich. Untersuchungen der Thrombozytenfunktion stellen hohe Anforderungen an eine korrekte Präanalytik, die Durchführung von Thrombozytenfunktionstests bei V.a. Störungen der primären Hämostase bleibt daher wenigen Gerinnungsambulanzen vorbehalten. |
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Hämatologie Mehr...
Der Fokus unserer hämatologischen Abteilung liegt auf der Erkennung und Behandlung von Erkrankungen der Blut bildenden Organe, der zirkulierenden Zellen und des Immunsystems. Zum "Kleinen Blutbild" gehören folgende Bestimmungen: Erythrozyten einschließlich der Indizes (MCV, MCH, MCHC), Hämoglobin, Hämatokrit, Leukozyten und Thrombozyten. Beim Differenzialblutbild (manchmal auch als "Großes Blutbild" bezeichnet) kommt ergänzend die Differenzierung der Leukozyten hinzu. Diese Differenzierung kann maschinell oder mikroskopisch erfolgen. Bei der automatischen Differenzierung werden die Leukozyten in neutrophile, eosinophile und basophile Granulozyten, Monozyten und Lymphozyten unterteilt. Das mikroskopische Blutbild erlaubt zusätzlich die Unterscheidung der neutrophilen Granulozyten in stab- und segmentkernige Zellen, darüber hinaus auch eine individuelle Beurteilung auffälliger Zelltypen, z.B. von Blasten. Sofern nicht anders angefordert, wird zunächst ein maschinelles Differenzialblutbild angefertigt. In Abhängigkeit vom Untersuchungsergebnis wird entschieden, ob eine mikroskopische Nachdifferenzierung erforderlich ist. Die automatische Zellzählung ist besonders als Screeninguntersuchung geeignet, da hier eine sehr große Zellenzahl analysiert wird. Es fallen dadurch auch Zellen auf, die sich nur in sehr geringer Anzahl im Blut befinden. Bei der mikroskopischen Untersuchung werden dagegen nur 100 Zellen ausgezählt, jedoch individuell anhand ihrer Morphologie und Färbeeigenschaften bewertet.
Anämiediagnostik
Hämoglobin und Erythrozyten Im modernen durchflusszytometrischen Hämatologieautomaten erfolgt sowohl die Zählung der Erythrozyten als auch die Bestimmung der erythrozytären Form sowie Färbe- oder Verteilungsparameter. Zusätzlich wird der Hämatokrit als zellulärer Volumenanteil des Blutes rechnerisch ermittelt. Die Kenntnis dieser Parameter erlaubt die differenzialdiagnostische Einordnung von Anämien. Die Erythrozytenkonzentration und der Hämatokrit erlauben darüber hinaus die Diagnose der Polyglobulie und sind für die Beurteilung der Hydratation und der rheologischen Eigenschaften des Blutes wichtige Messgrößen.
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Hygiene Mehr...
Wir führen alle für die Praxis- und Krankenhaushygiene relevanten Untersuchungen durch.
Gerne beraten wir Sie auch vor Ort.
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Infektionserkrankungen Mehr...
Wir führen in der Abteilung Infektionsserologie alle serologischen Untersuchungen zur
Diagnose und Verlaufskontrolle von Infektionserkrankungen durch.
Die zentrale Methode zu deren Nachweis ist die immunologische Detektionsreaktion
zum direkten Nachweis von Erregerantigenen (Ag) oder zum indirekten Nachweis von
Antikörpern (Ak) gegen Erregerantigene mittels markierter Antikörper.
Anhand dieser "Markierung" (Fluoreszenz, Lumineszenz, enzymatische Farbreaktion, Radioaktivität)
ist es möglich, das Ergebnis zu quantitfizieren. Positive Ergebnisse werden über
Bestätigungsanalysen im Immunoblot abgesichert.
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Liquordiagnostik Mehr...
Zum Nachweis eines Liquorabflusses nach außen ist es erforderlich, Liquor als solchen zu erkennen und von anderen Flüssigkeiten, insbesondere Nasensekret, zu unterscheiden. Am besten gelingt dies durch den Nachweis von β2-Transferrin in der fraglichen Flüssigkeit. β2-Transferrin ist im Liquor nachweisbar, nicht jedoch in anderen Flüssigkeiten wie Nasen- oder Wundsekret, Tränenflüssigkeit oder Speichel. Die Bestimmung der Gesamteiweiß- und Glukosekonzentrationen sind aufgrund geringer Trennschärfe demgegenüber unzuverlässiger. Lediglich eine Glukosekonzentration über 30 mg/dL (1,7 mmol/L) ist beweisend für Liquor.
Infektiöse ZNS-Symptomatik |
Medikamentenspiegel / TDM Mehr...
Bestimmung von Medikamenten (und Vitaminen) im menschlichen Blut Da die gleiche Dosis eines Medikaments von verschiedenen Menschen unterschiedlich verstoffwechselt wird*, ist es notwendig, die Medikamentenkonzentration im Blut zu bestimmen, um die Therapie auf die optimale Wirkkonzentration einstellen zu können. Diese Form der Therapiekontrolle wird therapeutic drug monitoring oder therapeutisches Drogenmonitoring (TDM) genannt.
Der Konzentrationsbereich, in dem ein Medikament seine optimale Wirkung entfaltet,
wird therapeutisches Fenster genannt. Unterhalb und oberhalb dieser Konzentration ist
das Ansprechen geringer, oberhalb dieses Konzentrationsbereiches können toxische
Wirkungen auftreten.
Welche Medikamente müssen überwacht werden? |
Mikrobiologie (Bakteriologie, Mykologie, Parasitologie, Virologie) Mehr...
In der Abteilung Mikrobiologie werden bakteriologische, virologische, mykologische und parasitologische Untersuchungen in einem breiten Spektrum von Matrices durchgeführt (Abstriche, Punktate, Sputum, Bronchiallavage, Liquor, Blut, Urin, Stuhl). Die verschiedenen Materialien werden nach festgelegten Protokollen verarbeitet, die vor allem das zu erwartende Erregerspektrum berücksichtigen. Liegen potenziell pathogene Bakterien vor, wird in der Regel auch deren Empfindlichkeit gegenüber Antibiotika geprüft. In der Mykologie wird auf Hefepilze, Dermatophyten und Schimmelpilze untersucht, z.B. in Hautschuppen, Zehennägeln und diversen anderen Materialien. Die Parasitologie beinhaltet z. B. die Untersuchung auf Würmer, Wurmeier, Amöben und Lamblien in Stuhlproben. |
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Molekularbiologie Mehr...
Molekularbiologische Untersuchungen sind bei humangenetischen Fragestellungen ebenso erforderlich wie zum Nachweis und zur Quantifizierung von Krankheitserregern. Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) ist eine molekularbiologische Methode, mit der ein bestimmter DNA-Abschnitt hoch sensitiv und spezifisch amplifiziert werden kann. Durch die exponentielle Vermehrung des DNA-Fragments ist es möglich, selbst geringe DNA-Mengen im Ausgangsmaterial nachzuweisen. Wenn in einer Probe z.B. nur ein Virus-DNA-Molekül vorliegt, erhält man durch die PCR bei 30 Zyklen theoretisch 230 DNA-Fragmentmoleküle, die dann mit verschiedenen Methoden nachgewiesen werden können. Durch die Gelelektrophorese mit anschließender Färbung kann das PCRProdukt sichtbar gemacht und in seiner Länge bestimmt werden. Zur weiteren Bestätigung kann das amplifizierte DNA-Fragment mittels einer Restriktionsendonuklease sequenzspezifisch gespalten und anhand der Größe der Subfragmente erkannt werden (Restriktionsfragmentlängen-Analyse). Schließlich kann das amplifizierte Fragment durch die Hybridisierung mit einem spezifischen Oligonukleotid (Sonde) identifiziert werden. Bei der Real-Time-PCR werden spezifische DNA-Sequenzen amplifiziert und gleichzeitig durch eine fluorometrische Detektion der PCR-Produkte nachgewiesen. Somit können DNA-Abschnitte noch rascher und sicherer detektiert werden. Durch die Möglichkeit einer Software gesteuerten Schmelzpunktanalyse nach der Amplifikation kann eine höhere Spezifität der Reaktion erreicht oder auch eine Genotypisierung z. B. die Differenzierung zwischen HSV-1 und HSV-2 vorgenommen werden. Mit Hilfe einer reversen Transkriptase (RT) kann in einer RT-PCR auch RNA (z.B. HCV) amplifiziert werden. Bei der so genannten Multiplex-PCR kann in einem Ansatz mit mehreren Primerpaaren nach verschiedenen DNA-Abschnitten gesucht werden. Neben dem qualitativen Nachweis eines Krankheitserregers (z. B. HCV, HPV, HIV) kann die PCR für die quantitative bzw. Viruslast-Bestimmung eingesetzt werden. Die Bestimmung von Resistenzgenen öffnet Möglichkeiten einer verbesserten Therapie, insbesondere bei HIV-Infektionen.
Molekulargenetik |
Toxikologie / Drogenanalytik Mehr...
Das Drogenscreening erfolgt in drei Schritten. Zunächst wird die Urinprobe auf Probenmanipulation untersucht. Dann wird eine hinweisgebende Untersuchung durchgeführt, das so genannte Screening. Diese Untersuchung erfolgt mittels Enzymimmunoassay (EIA) oder chromatographisch. Im Falle eines positiven Screeningtests wird eine Bestätigungsanalyse mit einer zweiten, unabhängigen Methode durchgeführt, um das Ergebnis des Screeningtests zu überprüfen und die Gefahr falsch positiver Befunde zu minimieren.
Untersuchung auf Probenmanipulation
Screening mittels Enzymimmunoassays
Chromatographisches Screening
Bestätigungsanalysen / Differenzierung |
Tumormarker Mehr...
Als Tumormarker werden Bestandteile der Turmorzelle oder Stoffwechselprodukte des malignen Wachstums bezeichnet. Diese können im Tumorgewebe und nach Freisetzung in den Blutkreislauf im Serum oder anderen Körperflüssigkeiten nachgewiesen werden. Tumormarker weisen unterschiedliche Organ- und Tumorspezifitäten auf. Unspezifische Tumormarker sind solche, die bei Tumoren unterschiedlicher Lokalisation und Entität in erhöhter Konzentration nachgewiesen werden können, aber auch bei benignen Erkrankungen gefunden werden, z.B.: carcinoembryonales Antigen (CEA). Tumormarker mit hoher Spezifität sind dagegen Calcitonin, Thyreoglobulin (TG) und prostataspezifisches Antigen (PSA). Tumormarker sind in der Regel nicht zur Primärdiagnostik geeignet, allerdings haben sie bei der Früherkennung maligner Tumore in Risikogruppen einen festen Stellenwert erlangt, z.B.:
In bestimmten Fällen ist es möglich, Marker zur Differenzialdiagnose, Lokalisation oder zur Prognosebeurteilung heranzuziehen. Beispiele:
Tumormarker sind bei malignen Erkrankungen nicht immer erhöht nachweisbar. Erhöhte Werte werden oft erst im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium gefunden. Desweiteren kann die Konzentration von Tumormarkern im Serum auch bei zahlreichen benignen Erkrankungen erhöht sein, das heißt, die Spezifität ist häufig nicht befriedigend. Leichte Erhöhungen treten bei einer Vielzahl anderer Erkrankungen oder anderen Ursachen, wie Rauchen (CEA) oder Alkoholabusus (CA 125) auf. Malignombedingte Erhöhungen steigen im Krankheitsverlauf exponentiell an, während Markerwerte bei benignen Erkrankungen mit dem Krankheitsverlauf fluktuieren oder auf konstantem Niveau (Raucher) bleiben, so dass die Verlaufsbeobachtung häufig eine Abgrenzung erlaubt. Die wichtigste Bedeutung der Tumormarker liegt in der Therapie- und Verlaufskontrolle bei Tumoren mit prätherapeutisch pathologischen Werten und in der Früherkennung von Metastasierung und/oder Rezidiven. Vor Beginn der Behandlung (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) empfiehlt es sich, für das jeweilige Malignom geeignete Marker (siehe Tabelle auf der nächsten Doppelseite) zu bestimmen. Diese Untersuchungen dienen als Ausgangswert der Kontrollen. Tumormarkerwerte, die mit verschiedenen Untersuchungsmethoden erstellt wurden, sind häufig nicht vergleichbar! |
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Toxikologie / Dopinganalytik Mehr... |
