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bcdeghiklmnAlbuminakute und chronische Entzündungszustände, Verlaufskontrolle bei Leber- und Nierenerkrankungen1 mL Serum30 - 52 g/L < 1. Lebensjahr
35 - 52 g/L > 1. Lebensjahr
Dehydrierung, Hämokonzentrationhereditäre An-, Hypoalbuminämie, Malnutrition, Malabsorption, Leberparenchymschaden, nephrotisches Syndrom, gastrointestinaler Proteinverlust, Karzinome, Lymphome, VerbrennungenPermeabilitätsstörung der Blut-Liquor-Schranke,
V.a. pathologischen Prozess im ZNS
1 mL Liquor2 mL Serum vom gleichen Tag mit einsenden100 - 350 mg/LStörungen der Blut-Liquor-Schranke, intrathekale Proteinsynthese, z.B. bei Infektionen des ZNS, Polyneuropathien, malignen Tumoren des ZNS1 mL Ejakulat35,0 - 52,0 g/L2 g Stuhl< 50 µg/gDifferenzierung bei Proteinurie, Früherkennung der diabetischen Nephropathie5 mL Urin oder 5 mL des gesammelten 24 h-Urinsbitte Sammelvolumen angeben< 30 mg/g Creatinin (> 30 mg/d)Hinweis auf glomeruläre Nierenschädigung, Hypertonie, Beurteilung im Zusammenhang mit anderen UrinbestandteilenMikroalbuminurieDie Mikroalbuminurie ist ein frühes Zeichen der beginnenden diabetischen Nephropathie. Das Screening auf Vorliegen einer Mikroalbuminurie ist mit den derzeit erhältlichen Streifentests nicht zuverlässig möglich, da diese niedrige Albuminkonzen- tration nicht erfassen. Insbesondere bei Diabetikern ist daher, sofern nicht schon eine Makroalbuminurie vorliegt, die Urinuntersuchung mit einer empfindlicheren Labormethode erforderlich.